
Name:
Alfred Pfannebecker,
Geburtstag:
25. März 1955,
Geburtsort:
Saarwellingen,
Familienstand:
Verheiratet,
Beruf:
Industriekaufmann,
Politik: DIE LINKE.
Direktkandidat für den Deutschen Bundestag Wahlkreis 297,
Kandidat auf der Landesliste Saarland für den Deutschen Bundestag,
Mandate: DIE LINKE.
Mitglied im Sprecherrat der Landesarbeitsgemeinschaft „ Hartz IV & prekäre Arbeitsverhältnisse “,
Kreisschriftführer im Kreisverband Saarlouis / Kreisvorstand,
Schriftführer im Kreisfinanzrat Saarlouis,
Stellvertretender Vorsitzender / Schatzmeister Ortsverband Saarwellingen,
Politische Ziele:
Gewinn des Direktmandates für die Partei DIE LINKE. bei den anstehenden Bundestagswahlen. Damit verbunden der direkte Einzug in den Bundestag, um dann in der Bundestagsfraktion, unsere Politik mit umsetzen zu können. Mein Ziel ist dabei, aktiv mitzuhelfen „ unsere neue soziale Idee“ einzubringen, damit endlich wieder Politik für die Menschen gemacht wird und nicht mehr nur für Lobbyismus und das Kapital.
Arbeit muss sich wieder lohnen und nicht nur zum „Steuer- und Abgabenzahlen“ die Basis bieten. Hartz IV und jegliche Arbeit, die nicht sozialversicherungspflichtig ist, müssen weg! Flächendeckende Mindestlöhne, sowie Entfall der Leiharbeit wird dabei mein/unser Ziel sein. Die Arbeitnehmerrechte müssen weiter ausgebaut und die Arbeitnehmervertretungen, hin zur „ echten paritätischen Mitbestimmung“, durch eine angemessene Arbeits- und Sozialpolitik, unterstützt werden.
Auf Kreis- und Gemeindeebene trete ich für eine stärke soziale Ausrichtung ein, sei es der Sozialpaß, mehr Gesamtschulen, Bürgerentscheide, Förderung Alleinerziehender und Familien, oder auch kostenlose Schulbücher und ein kostenloses Mittagessen für alle Schüler und Schülerinnen.
Hobbys:
Tischtennis, Boule,
Alfred Pfannebecker, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE hat die CDU- Regierung aufgefordert, keine Genehmigungen mehr für Bundeswehrübungen in öffentlichen Bereichen zu erteilen.
"Es kann nicht geduldet werden, dass außerhalb der Truppenübungsplätze, „Kriegsspiele“ der Bundeswehr stattfinden und durch ihre Folgen in unverantwortlicher Weise Menschen, wie kürzlich nördlich des Hoxberges geschehen, gefährdet werden. Auch die Einschränkungen, die sich für Erholungssuchende in unseren Wäldern und Fluren ergeben, sowie die erhebliche Lärmbelästigung, sind nicht mehr hinnehmbar", so Pfannebecker. "Hier wurden sowohl Natur als auch die Menschen in Mitleidenschaft gezogen", sagt Pfannebecker. "Damit muss Schluss sein."