Name: Wolfgang Schumacher
Alter: 49 Jahre alt
Familie: verheiratet, zwei Töchter
Beruf: Lagerist, stellv. Schichtleiter und Betriebsratsvorsitzender
Im Beruf Gewerkschaftspolitisch aktiv und dies seit über 10 Jahren als Betriebsratsvorsitzender in der Automobilzuliefererindustrie
Hobbys: Familie, Politik und Sport

DIE LINKE Bundespartei
Linksfraktion im Bundestag
LINKE im Europaparlament
Jugendverband Linksjugend.['solid]

In den nächsten Tagen und Wochen wird die Kreisinternetseite neu konzipiert und mit neuen Funktionen ausgestattet. Für Anregungen und Vorschläge wäre ich dankbar.
Sendet soetwas einfach an dielinke@dirkbiefeld.de Da ich nun wieder online bin werden Mails garantiert beantwortet.
Die Internetbeauftragten der einzelnen Ortsverbände können mich jetzt unter der Telefonnummer 06833225643 erreichen. Diejenigen von Euch, die noch keine eigene Seite haben sollten sich bitte mit mir in Verbindung setzen.

Die Linksfraktion im saarländischen Landtag wehrt sich entschieden dagegen, dass in der derzeitigen Debatte Hartz IV-Empfänger und Geringverdiener gegeneinander ausgespielt werden. „Der Ausbau des Niedriglohnsektors ist schuld daran, dass viele Menschen von ihrer Arbeit kaum mehr leben können und der Abstand zur Grundsicherung zum Teil sehr gering oder überhaupt nicht vorhanden ist“, erklärt der arbeitsmarktpolitische Sprecher Wolfgang Schumacher.„Nicht Kürzungspläne im Sozialbereich sind das Gebot der Stunde, sondern die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, damit dem Lohndumping Einhalt geboten wird. Es kann und darf nicht sein, dass mit Leiharbeit anständige Löhne für Arbeitnehmer systematisch unterwandert werden.“ Das der zweitgrößte Discounter Deutschlands, Lidl, sich jetzt für Mindestlöhne ausspreche, zeige, dass der ständige Wettbewerb über die Löhne der falsche Weg sei. Das zeige auch der Fall Schlecker.„Dieser Niedriglohnwettbewerb führt zu niedriger Kaufkraft und ist damit letztendlich für die gesamte Wirtschaft von Nachteil“ so Wolfgang Schumacher. FDP-Chef Guido Westerwelle habe die Debatte um die Höhe der Hartz-IV-Sätze nur losgetreten, damit die Lohnschraube weiter nach unten gedreht werde, das sei „unsozial“.